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--- Kantonale Strassenbaustellen                    
Oberingenieurkreis I                        
Schorenstrasse 39, 3645 Gwatt
Tel. 031 636 44 00
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--- Strassenbaustellen der Stadt Thun
Tiefbauamt der Stadt Thun
Industriestrasse 2, PF 145, 3602 Thun
Tel. 033 225 83 37
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--- Strassenbaustellen der Gemeinde Steffisburg   
Gemeinde Steffisburg Abteilung Tiefbau/Umwelt
Höchhusweg 5, PF 168, 3612 Steffisburg
Tel. 033 439 43 73
tiefbauamt@steffisburg.ch

Archiv Medienmitteilungen

18.11.2022
Verkehr: Stadt Thun einigt sich mit den Gemeinden des rechten Seeufers auf Lösungsansatz
Die Stadt Thun schlägt zur Verbesserung der Verkehrssituation am rechten Seeufer die Prüfung einer versuchsweisen Aufhebung des Einbahnregimes auf der westlichen Aarequerung (Allmend- und Kuhbrücke) vor. Zudem soll der Lauitorkreisel optimiert werden. Hilterfingen, Oberhofen, Sigriswil und Steffisburg unterstützen die vorgeschlagene Stossrichtung.
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07.07.2022
Gemeinderat definiert Kriterien für einen Verkehrsversuch «Aufhebung Einbahnverkehr»
Der Gemeinderat ist bereit, die Aufhebung des Einbahnverkehrs in der Thuner Innenstadt im Rahmen eines Verkehrsversuches zu prüfen. Voraussetzung ist aber, dass ein breiter politischer Konsens über die Rahmenbedingungen und Kriterien vorliegt. Der Gemeinderat hat diese Kriterien definiert und die Nachbargemeinden eingeladen, sich dazu zu äussern.
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05.07.2022
Sofortmassnahmen Verkehr rechtes Thunerseeufer: Deutliche Verbesserungen erreicht
Die Sofortmassnahmen zur Verbesserung der Verkehrssituation führten sowohl am rechten Thunerseeufer wie auch in der Innenstadt zu deutlich kürzeren Reisezeiten. Die anvisierten Zeiten für den Abschnitt Bächimatte bis Lauitor konnten hingegen nicht ganz erreicht werden.
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20.06.2022
Maulbeerkreisel wegen Sanierung drei Tage gesperrt
Am Wochenende vom 24. bis 26. Juni erfolgen am Maulbeerplatz die Hauptarbeiten für die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Der Intensiveinsatz erfordert eine Sperrung des Kreisels.
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04.02.2022
Hofstettenstrasse: Wirkungskontrolle zu Sofortmassnahmen auf Mai verschoben
Der Kanton Bern und die Stadt Thun verschieben die Wirkungskontrolle zu den staumindernden Sofortmassnahmen auf der Hofstettenstrasse vom März in den Mai 2022. So soll ausgeschlossen werden, dass die coronabedingte Homeoffice-Pflicht die Ergebnisse verfälscht.
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16.12.2021
Rechtes Thunerseeufer: Weitere Sofortmassnahmen gegen Stau
Ab 18. Dezember 2021 starten zwei weitere Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Thunerseeufer: Zwischen 15.15 und 18.15 Uhr gilt ab der Gemeindegrenze Oberhofen/Hilterfingen stadteinwärts bis zum Lauitor Tempo 30.
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09.12.2021
Verkehrsfluss in der Innenstadt und am rechten Seeufer soll verbessert werden
Ab dem 13. Dezember setzt die Stadt Thun im Bereich Grabenstrasse/Marktgasse verschiedene Sofortmassnahmen um, die auch den Verkehrsfluss am rechten Thunerseeufer verbessern sollen. Damit werden die Sofortmassnahmen des Kantons unterstützt.
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03.12.2021
Besserer Verkehrsfluss am rechten Thunerseeufer
Der Kanton Bern nimmt die erste Sofortmassnahme zur Verflüssigung des Verkehrs am rechten Thunerseeufer in Betrieb.
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10.11.2021
Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Thunerseeufer werden umgesetzt
Nach intensiven Diskussionen empfehlen die Delegierten des Runden Tischs zum Thuner Innenstadtverkehr einstimmig, zunächst Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Seeufer umzusetzen und deren Wirkung zu messen.
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24.09.2021
Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Seeufer in Vorbereitung
Der Runde Tisch zum Thuner Innenstadtverkehr spricht sich dafür aus, Sofortmassnahmen zur Stauverminderung am rechten Thunerseeufer in die Wege zu leiten und deren Wirkung auszuwerten.
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30.03.2021
Delegierte für runden Tisch bestimmt
Der Mediationsprozess zum Thuner Innenstadtverkehr ist einen Schritt weiter. Im Februar und März führte das Mediationsteam vier Vorgespräche mit den beteiligten Institutionen und Interessengruppen durch.
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28.01.2021
Verkehrsforum Thun: Mediationsprozess zum Innenstadtverkehr gestartet
Der Mediationsprozess zum Thuner Innenstadtverkehr ist gestern mit der Information der beteiligten Institutionen gestartet. Ziel ist es, unter der Leitung eines von der Vorgeschichte unbelasteten, auf Konfliktsituationen spezialisierten Mediationsteams eine Annäherung zwischen den Standpunkten zu ermöglichen und  den Verhandlungsraum für Lösungsideen zu vergrössern.
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08.01.2021
Sanierung und Umgestaltung Schwäbisstrasse
Die Schwäbisstrasse erhält zwischen dem Stuckikreisel und dem Kreisel Mittelstrasse/Schwäbisstrasse ein neues Gesicht. Die notwendigen Sanierungsmassnahmen aufgrund des schlechten Allgemeinzustands werden genutzt, um die Gestaltung der Strasse einer Tempo-30-Zone entsprechend umzusetzen.
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21.12.2020
Verkehrsforum Thun: Uneinigkeit bezüglich der Ziele
Aufgrund der Corona-Situation wurde das zweite Verkehrsforum Thun von Mitte November in Form zweier Umfragen unter den 40 beteiligten Institutionen durchgeführt. Die Formulierung von Handlungsbedarf und Verkehrszielen zeigt auf, dass die Positionen insbesondere bezüglich des Einbahnverkehrs in der Innenstadt sehr unterschiedlich sind.
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03.09.2020
Agglomeration Thun - Wirkungskontrolle zeigt, dass Verkehrsziele erreicht wurden
Der Kanton Bern und die Stadt Thun haben erneut einen Forumsprozess zur Verkehrssituation in Thun gestartet. Am ersten Anlass konnte aufgezeigt werden, dass mit dem Bypass und den Begleitmassnahmen die gesetzten Ziele erreicht wurden.
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21.08.2020
Am 24. August beginnen die Bauarbeiten in der Freienhofgasse
Analog zur blauen Welle auf der Marktgasse soll auch auf der Freienhofgasse bald ein flächiges Queren möglich sein. Die Bauarbeiten starten am Montag, 24. August und dauern rund vier Wochen.
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19.06.2020
Bauarbeiten an der Allmendstrasse enden termingerecht
Vom 22. bis 26. Juni wird auf der Allmendstrasse im Abschnitt Waldeck bis zum Kreisel bei der Kehrichtverbrennungsanlage der Deckbelag eingebaut. In diesen ...
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10.03.2020
Gschwend-Areal Steffisburg, Baustart Umgestaltung Unterdorfstrasse
Mitte März 2020 beginnen die Bauarbeiten zur Umgestaltung der Unterdorfstrasse in Steffisburg, welche im Zusammenhang mit ...
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Häufige Fragen

Wieso gibt es bis 2030 so viele Strassenbaustellen im Raum Thun?

In der Region Thun wurde mit verschiedenen Strassensanierungen bis nach der Inbetriebnahme des Bypass Thun Nord zugewartet. Denn der Bypass verändert teilweise die Verkehrsströme und macht Anpassungen an weiteren Strassen und Knoten notwendig. Diese Strassensanierungen und Anpassungen werden nun sukzessive umgesetzt, wie am 2018/2019 erneuerten Berntorplatz oder am Lauitorstutz. Ausserdem erleichtert der Bypass Thun Nord Strassenerneuerungen wie die Erneuerung und Umgestaltung der Allmendstrasse, da nun mehr Routen im Falle von Verkehrsbehinderungen zur Verfügung stehen.

Wieso dauern die Baustellen so lange / wird nicht öfter konzentriert gebaut?

Wo es sinnvoll ist und sowohl den Anrainern als auch den Verkehrsteilnehmern grosse Vorteile bringt, wird wenn möglich konzentriert, in der Nacht oder an Wochenenden gebaut. Allerdings lassen sich Bauvorgänge nicht beliebig verkürzen, so braucht das Aushärten von Beton oder neuem Belag ganz einfach seine Zeit. Zudem erlaubt die Gesetzgebung zum Schutz der Arbeitnehmer Nacht- und Wochenendarbeit auf Baustellen nur in wenigen Ausnahmefällen, denn derartige Intensivbaustellen sind für das Personal auf den Baustellen, in den Belags- und Betonwerken etc. belastend und ungesund.

Wozu dienen die Einbahnabschnitte in der Innenstadt?

In der Gesamtverkehrsstudie beschlossen die beteiligten Organisationen auf der Bernstrasse seien die Stausituationen zu vermindern und auf den die Aare querenden Innenstadtachsen sei der motorisierte Verkehr um 40 % zu reduzieren. Diese Zielsetzung kann nur vom Bypass Thun Nord zusammen mit den Einbahnabschnitten erreicht werden. Die Einbahnabschnitte waren eine wichtige Voraussetzung, damit der Bypass Thun Nord als umweltverträglich bewilligt und die Finanzierung durch Bund und Kanton sichergestellt werden konnten.

Wann wird die Aarequerung Süd gebaut?

In der Gesamtverkehrsstudie Agglomeration Thun von 2003 ist die Aarequerung Süd zwischen der Hofstetten- und der Frutigenstrasse als langfristige Massnahme angedacht. Voraussetzung ist, dass einerseits die  in der Gesamtverkehrsstudie vereinbarten Massnahmen umgesetzt sind und anderseits die damals beteiligten Organisationen eine Aarequerung Süd zu diesem Zeitpunkt als sinnvoll erachten. Denn sie würde mit der kompletten Sperrung der Freienhofgasse für den Durchgangsverkehr einhergehen. Mit einem Grundsatzentscheid der Region darf in den Jahren 2023 - 2026 gerechnet werden. Die (Unter-)Querung von Aare und Bahn erfordert jedoch hohe Investitionen. Das Projekt hat deshalb nur Realisierungschancen, wenn es Eingang ins Agglomerationsprogramm Thun findet und ein so gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis aufweist, dass es vom Bund mitfinanziert wird.

Wann wird der Hübelitunnel gebaut?

Verkehrserhebungen zu den Fahrzielen zeigen, dass ein Hübelitunnel von weniger als 6000 Fahrzeugen pro Tag genutzt würde. Die Kosten für den 1.5 bis 2.5 km langen Tunnel und der Eingriff ins Stadtbild wären sehr gross. Mit der Ablehnung der Motion Amstutz hat der Grosse Rat des Kantons Bern im 2019 deswegen entschieden, dass der Hübelitunnel nicht geplant wird. Der Korridor für seine Realisierung bleibt aber nach wie vor raumplanerisch gesichert. Späteren Generationen soll diese Option nicht verunmöglicht werden.