Stau vermindern

Einige Prozent weniger Verkehr können Stau verhindern

Drängt während der Verkehrsumleitung gleich viel Autoverkehr wie heute in die Innenstadt, ist in den abendlichen Spitzenstunden mit Stau zu rechnen, der vor allem Autolenkende mit Ziel «Rechtes Thunerseeufer» betrifft. Die Erfahrung zeigt aber auch: Staus können bereits mit ein paar Prozent weniger Verkehr verhindert werden. Der Kanton Bern und die Stadt Thun empfehlen deshalb, Fahrten durch die Innenstadt möglichst zu vermeiden, insbesondere im Abendverkehr, und für Besuche der Innenstadt ein Parkhaus zu nutzen, das nicht zu Umwegfahrten durch die Innenstadt zwingt. Mit dem Bypass Thun Nord steht zudem für die meisten Fahrbeziehungen eine attraktive Umfahrungsroute zur Verfügung. Für Fahrten an das rechte Thunerseeufer empfiehlt es sich, über den Autobahnanschluss Thun-Süd zu fahren. 

Empfohlene Fahrrouten

 

 

Alternative Mobilitätsangebote

Angesichts der erschwerten Verkehrssituation in der Thuner Innenstadt sind die Nutzung des öffentlichen Verkehrs und Velofahren echte Alternativen.

Die Buslinien der STI sind von den Umleitungen weniger betroffen als der Autoverkehr. Ausprobieren lohnt sich.

Velofahrende können, wie die Busse der STI, die aarequerenden Innenstadtachsen in beide Richtungen befahren. Es muss aber nicht immer das eigene Velo sein. Bei «velospot»können an 26 verschiedenen Standorten über 130 Velos ausgeliehen und zurückgegeben werden.

Der Kanton Bern und die Stadt Thun bieten 2019 erneut Schnupperangebote für den öV und Velospot an. 

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Mobilitätsmanagement für Unternehmen

Mobilitätskosten sparen – Strasseninfrastruktur entlasten

Auch für Unternehmungen ist es sinnvoll, die firmeneigene Mobilität zu analysieren. Das Programm «Mobilitätsmanagement für Unternehmen» von energieSchweiz für Gemeinden und die jährliche Aktion «Bike to work» bieten diesbezüglich interessante Angebote.

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