Verkehrszukunft Thun

Der Bypass Thun Nord erlaubt die Entlastung der Bernstrasse und der Thuner Innenstadt. Zwei Einbahnabschnitte auf den aarequerenden Innenstadtachsen helfen, den Verkehr auf den Bypass zu lenken.

Der Bypass Thun Nord hat punkto Verkehr zwei Ziele:

  • Die Bernstrasse und die Schwäbisstrasse sollen vom Steffisburger Verkehr entlastet werden. Dies verbessert die Verkehrssituation für das rechte Thunerseeufer.
  • Auf den aarequerenden Innenstadtachsen soll möglichst nur noch Verkehr mit Ziel oder Herkunft Innenstadt unterwegs sein. Der Durchgangsverkehr soll den Bypass Thun Nord nutzen. Der inzwischen fertiggestellte Parkhausring erlaubt es, aus jeder Richtung  direkt ein Parkhaus anzufahren. 

Begleitmassnahmen in der Innenstadt

Damit die Entlastung der Innenstadt und die Verkehrsverlagerung auf den Bypass funktioniert, braucht es begleitende Massnahmen:

  • Zwei kurze Einbahnabschnitte – auf der Allmendbrücke in Richtung Guisanplatz und auf der Sinnebrücke/Oberen Hauptgasse in Richtung Lauitor – helfen mit, den Durchgangsverkehr auf den Bypass zu lenken. Busse, Taxis und Velos können die Einbahnabschnitte in beide Richtungen befahren. 
  • Wegen den Einbahnabschnitte nimmt der Verkehr auf der Burgstrasse in Richtung Berntorplatz zu. Aus diesem Grund wurden 2018 und 2019 der Lauitorstutz für Velofahrende sicherer gemacht und der Berntorplatz umgestaltet.
  • Die aarequerenden Achsen werden an die neue Verkehrssituation angepasst und fussgängerfreundlich gestaltet.  Mit der Sanierung gewinnt die Innenstadt an Aufenthalts- und Lebensqualität.

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